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Monika Stier
monika.stier@web.de

 

Die CDA  entstand 1945 als Zusammenschluss der christlichen Gewerkschaftler der Weimarer Republik. Ihre erste Aufgabe sahen sie darin, einheitliche Gewerkschaften und die CDU mitzubegründen. Nach 1945 stellte sich die CDA die Aufgabe, die christlich-soziale Idee in den neu geschaffenen Einheitsgewerkschaften und in der CDU zu repräsentieren.

   
      Monika Stier

   Kreisvorsitzende

 

 

Nur wenig Änderungen bei den jüngsten Neuwahlen zum Kreisvorstand der CDA.
 

 

Vorsitzende bleibt weiterhin Monika Stier, zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Jutta Förstner und David Kappel gewählt. Schriftführerin bleibt Elfriede Matissek, für die Pressearbeit ist weiterhin Martin Stein verantwortlich.

Der Vorstand wird durch die Beisitzer Walter Beez, Albrecht Förstner, Achim Härterich, Alfons Möhler, Margarete Möhler, Steffen Pfisterer, Edgar Schwab und Helmut Wurst komplettiert.

 

 

Unsere Rolle in der CDU

Die CDA ist eine der Vereinigungen der CDU. In der CDU vertreten wir die Arbeitnehmerinteressen. Wer bei uns mitarbeitet, sollte Mitglied der CDU sein. Das ist aber keine Bedingung. Er darf allerdings nicht einer anderen Partei angehören. Die CDA sucht den Kompromiss, verleugnet aber ihre Grundsätze nicht. Je stärker die CDA ist, um so besser ist das für die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen in der CDU. Für die CDA gelten keine ideologischen Phrasen; der Mensch und nicht irgend eine Idee steht im Mittelpunkt unseres Handelns.

Unsere Rolle in den Gewerkschaften

Gewerkschaften sind die Organisationen der Arbeitnehmer zur Durchsetzung ihrer Interessen, die aus ihrer Arbeitnehmerrolle herrühren. Wir meinen, dass es in einer differenzierten pluralistischen Gesellschaft keine Allzuständigkeiten geben kann. Das gilt für die Gewerkschaften ebenso wie für die Parteien. Wir wollen starke Gewerkschaften. Wir vertreten in ihnen unseren christlich-sozialen Standpunkt.

Unsere Rolle in den Betrieben

Die entscheidende Basis unserer Arbeit liegt im Betrieb. Denn wir wollen, dass unsere Politik ständig rückgekoppelt bleibt an die Interessen und Erfahrungen des einzelnen am Arbeitsplatz. Nur so zählt unsere Stimme in der Partei und in den Gewerkschaften. Unsere Betriebsgruppen, in denen auch gleichgesinnte Kolleginnen und Kollegen mitarbeiten können, die nicht der CDA angehören, sind für die Menschen im Betrieb da. Sie wollen Unterstützung geben, helfen, Verbesserungen der Arbeitsbedingungen anregen.

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